Kinder – Jugendliche – Familien

Für mich ist das Thema Familienpolitik zentral; es hat mich im Jahr 2016 überhaupt erst in die Kommunalpolitik geführt. Möglicherweise ist es nicht allen Eltern bekannt; deswegen gebe ich
Ihnen kurz einen Überblick über meinen Einsatz für Familien:


Als Elternvertreterin und u. a. Mitglied/Vorsitzende des ehemaligen Stadtkitatagesstättenbeirats habe ich mich insgesamt 20 Jahre (2004-2023) in verschiedenen Einrichtungen und Schulen kontinuierlich für die Belange von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern eingesetzt und verschiedenes umsetzen können, u.a. in der KiTa Waldnest, an der Geschwister-Scholl-Schule, im Kreiselternbeirat, in der KiTa St.Pankratius, im Schuki II der GSS, im Stadtkitatagesstättenbeirat und an der Albert-Einstein-Schule.

Um dem Mangel an Betreuungsplätzen an der Geschwister-Scholl-Schule entgegenzuwirken habe ich die Bürgerinitiative „Ja fürs Schulkinderhaus“ mitgegründet und mich für den Bau eines Schulkinderhauses am Erlenborn 2a eingesetzt (www.ja-zum-schulkinderhaus.de). Als Stadtverordnete und Grüne haben wir uns von Beginn an dafür eingesetzt, dass die Kita und Krippe St. Pankratius gebaut werden und dass dieser Beschluss nicht aufgehoben wird.


Als Kreistagsabgeordnete, Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Kultur, Sport und Jugend und Mitglied des Jugendhilfeausschusses habe ich mich in der letzten Legislaturperiode in der gemeinsamen Koalition mit CDU und FDP aktiv eingebracht, um die Schulsozialarbeit zu stärken, die Ganztagsbetreuung und Mittagessensversorgung an allen Schulen im MTK zu verbessern und hier die – soweit es ging – notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung zu stellen.


Ausreichend Kita- und Krippenplätze zur Verfügung zu stellen ist für mich nicht nur eine Pflichtaufgabe unserer Kommune, sondern eine Herzensangelegenheit für unsere familienreiche und -freundliche Stadt. Leider wurden in den letzten 10 Jahren falsche Entscheidungen getroffen oder notwendige Infrastrukturmaßnahmen unterlassen. Mit mir als Bürgermeisterin wird es ein kontinuierliches Monitoring der Kita- und Krippenplätze geben. Bei der U3-Betreuung sind wir aktuell von freien Trägern abhängig. Wir brauchen eine städtische Krippe, einen Ausbau der Plätze und mehr Unterstützung für Tageseltern. Dafür werde ich sorgen. Das geht nur aus dem Amt heraus und deshalb bewerbe ich mich als Kandidatin für das Bürgermeisteramt.

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